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Infos und Details zur Bodentreppe

Die Bodentreppe führt zum Dachgeschoss. Sie bietet den Bewohnern eines Hauses den Aufstieg ins Dachgeschoss. Aber auch Handwerker gehen über die Dachbodenleiter dorthin. Dort können sie dann ihre Jobs verrichten. Die Bodentreppe nutzen Maler, Dachdecker, Maurer, Putzer und Schreiner. Aber auch für Hobby und Heimwerk ist die Dachbodenleiterder Weg in einen Raum, der oft kaum genutzt wird.

Dachbodenleiter – der bequeme Aufstieg

Oft bleibt das Dachgeschoss ungenutzt. Es ist jedoch wichtig, es bequem erreichen zu können. Warum das so ist? Auch dort fallen Reparaturen an. Zudem ist auch die Reinigung des Schornsteins nötig. Eine Bodentreppe ist versenkbar. Daher stellt sie eine platzsparende Lösung dar. Des Weiteren ist sie eingeklappt unsichtbar. Nur bei Bedarf wird sie herausgezogen. Wichtig ist die Funktion der Treppe. Sie sorgt für den Aufstieg zum Dachboden. Wird dieser zum Lagern genutzt, muss die Dachbodenleiter stabil sein. Nicht selten werden schwere Dinge heraufgetragen. In der Regel ist die Bodentreppe ein Mix aus Leiter und Treppe. Die Sprossen sind tief genug, um bequem auf- und absteigen zu können. Andererseits ist die Steigung steil und wirkt wie eine Leiter. Daher stammt auch der Name Dachbodenleiter.

Bodentreppe – offen oder versenkbar?

Meist zeigen sich Bodentreppen mit einer Scheren- oder Einschubtreppe. Durch beide Arten lässt sich die Dachbodenleiterversenken. Dann verbirgt sie sich hinter einer Verkleidung. Das geschieht durch Körperkraft oder durch Federn. Diese sind in der Bodentreppe gespannt. So lässt sie sich leicht ein- oder ausklappen. Es gibt aber auch solche, die offen und fest verbaut sind. Sie werden auch Nottreppe genannt. Der Verlauf ist fast vertikal. Von einer Leiter unterscheiden sie sich durch die breiteren Stufen. Bei wenig Platz sind sie eine gute Lösung. Es gibt auch Sambatreppen, die sich als Bodenleiter eignen. Typisch für sie ist die offene Bauart. Zudem die wechselnde Tiefe der Stufen. Hier ist der Komfort etwas höher als bei der Notleiter. Dazu wird nur etwas mehr Platz nötig. Der Transport von sperrigen Dingen ist bei beiden Treppen schwierig.

Bodentreppe mit Wärmedämmung

Wärme entweicht immer nach oben. Daher sollte das bei Bodentreppen ausgeschlossen werden. Dazu verstehen verschiedene Wege bereit. Sie sollte luftdicht schließen, die Fugen und Kanten werden isoliert. Die Klappe der Treppe erhält eine flächige Dämmung. Offene Treppen erhalten eine verschließbare Luke oder Klappe. Die Funktion der Bodentreppe muss geprüft werden. Ist die Mechanik leichtführig und rastet gut ein, können sich Luke oder Klappe nicht verziehen. Dieser Test erfolgt jeweils vor der kalten Jahreszeit.

Vorteile der Bodentreppe

  • Aufstieg ist bequem
  • benötigt kaum Platz
  • lässt sich versenken
  • eingeklappt unsichtbar
  • verschiedene Arten möglich
  • auch Sambatreppe möglich

Bodentreppe aus welchem Material?

Bodentreppen gibt es aus Alu oder Holz. Beide Materialien bieten diverse Vorteile. Sowohl Alu als auch Holz sind freundlich zur Umwelt. Alu ist leicht, aber stabil und robust. Auch Holz ist robust. Zudem bietet Holz einen guten Wärmeschutz. Des Weiteren bietet Holz ein gutes Raumklima. Alu ist sehr fest und unempfindlich gegen Schläge. Es schützt sich selbst vor Rost und ist pflegeleicht. Holz und Alu können recycelt werden.